Explosionsgefahr an Schule

tob1 am 8. August 2008

Am frühen Morgen wurde an einem Gymnasium in Dorstfeld durch den Chemielehrer eine vertrocknete Säure gefunden die explosionsgefährlich war. Ein Experte vom LKA brachte die Pikrinsäure in einem Erdloch zur Explosion.

Pikrinsäure wurde früher als Explosivstoff zur Füllung von Granaten verwandt, später jedoch durch TNT ersetzt.

Dies war aber nicht der erste Vorfall in einer Schule mit der entsprechenden Säure. Gut, das der Chemielehrer sich auskannte, bei meinem alten Chemielehrer wär das bestimmt in die Hose gegangen gemäß – “Hö, was is’ denn das… erstmal schütteln”

……

Quelle: RuhrNachrichten

Abgelegt unter Tägliche Leben | Ein Kommentar

Ein Kommentar zu “Explosionsgefahr an Schule”

  1. Mettyam 8. August 2008 um 13:24

    Yeah, in Dortmund geht die Post ab. ;)

Trackback URI | Kommentare als RSS

Einen Kommentar schreiben