Als erstes sollte ich erwähnen, das ich sonst eigentlich nicht der jenige bin, der gerne ein Buch liest, es gibt glaube ich nur 2 Bücher die ich bis jetzt bis zum Ende gelesen habe, das wäre zum 1. Dan Brown - Diablous und nun Petra Meyer - Schmerzgrenzen.
Seit einiger Zeit unterstüze ich die Organisation Ärzte ohne Grenzen und habe gesehen, das es ein Buch gibt mit Erfahrungsberichten zu einigen Hilfseinsätzen die Ärzte ohne Grenzen durchführt und das hörte sich recht Interessant an.
In diesem Buch werden versch. Personen “interviewt” die Ihre persönlichen Erfahrungen schildern. Unter anderem über Seuchen in Angola, Psychologische Hilfe in Kolumbien, Chirugie in Sierra Leone, HIV/AIDS in Malawi, Nachkriegsversorung im Irak, Unterernährung in Niger und Vertreibung im Sudan.
Dieses Buch beschreibt teilweise in drastischer Art und Weise was es wirklich bedeutet, vor Ort zu helfen. Teilweise kann man sich echt nicht vorstellen, das es in diesen Regionen so zu geht, das man Leichen aus Straßen abtransportiert, das man kleinen Kindern Beine amportieren muss, das 2-3 jährige gerade mal ein paar Kilo wiegen, erschreckt ein doch schon sehr. Das die kämpfenden Truppen selbst die internationalen Helfer überfallen, festhalten oder verschleppen, das sie von der Regierung oder Melizen ins Gefängnis gesteckt werden, wegen Spionage vorwürfen.
Ich kann nur jedem dieses Buch empfehlen.
Ich finde es gut, das es Menschen gibt die sich so derart engagieren und sich selber in große Gefahr begeben um Ihre Hilfe anzubieten, ein großen Respekt hierfür, das sie in die Region reisen wo sonst keiner darüber redet oder sich gar hintraut.
Link: Amazon.de, Ärzte ohne Grenzen





